MITGLIED WERDEN

Viele Vorteile, ein starkes Netzwerk und Lösungen durch Synergien erwarten Sie.
Jetzt Mitglied werden

Neues Förderprogramm „EnergizeBW“: Energiefahrpläne für Unternehmen und Einrichtungen

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft unterstützt mit dem neuen
Förderprogramm „EnergizeBW“ Unternehmen und Einrichtungen bei der Erstellung von
Energiefahrplänen. Unternehmen konkretisieren in diesen Plänen, wie sie die Dekarbonisierung
ihrer Betriebe vorantreiben und die Energieeffizienz steigern können. Beantragt werden kann die
Förderung ab sofort und bis 15.12.2026.
Investition in Zukunftsfähigkeit und Klimaschutz
„Viele Unternehmen und Einrichtungen in Baden-Württemberg stellen sich jetzt zukunftsfähig
auf. Dazu ermitteln sie auch, wo sie Treibhausgas-Emissionen einsparen, erneuerbare Energien
einsetzen und Prozesse energieeffizienter gestalten können. Bei dieser durchaus komplexen
Aufgabe unterstützen wir mit unserem neuen Förderprogramm „EnergizeBW“. Denn
Unternehmen, die diese Transformation angehen, investieren in ihren Fortbestand und die
Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Baden-Württemberg und bringen zugleich die
Energiewende und den Klimaschutz maßgeblich voran“, so Umwelt- und Energieministerin
Thekla Walker.
Ziel ist ein ganzheitlicher energiesystemischer Ansatz
Die Förderung soll insbesondere Unternehmen im Anschluss an die Erstellung eines
Transformationsplans bei der planerischen Vorbereitung der Umsetzung konkreter Maßnahmen
unterstützen. Das Vorhandensein eines Transformationsplans ist aber keine
Fördervoraussetzung. Angestrebt werden Energiefahrpläne mit ganzheitlichem
energiesystemischem Ansatz. Das bedeutet, konkrete Potenziale zu Energieeinsparung, die
Nutzung von Abwärme, Wärme- und Kältegewinnung für Produktionsprozesse sowie
Stromproduktionspotenziale und Speichermöglichkeiten sollen systemisch gemeinsam
untersucht und in Richtung Projektumsetzung gebracht werden

mehr lesen

mehr erfahren

Quelle

Das Förderprogramm EnergizeBW unterstützt Unternehmen und andere Akteure in Baden-Württemberg bei der Transformation ihrer Energieversorgung.

 

Bildquelle freepik